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New York 2019 - Security Barriers © Stefanie Bürkle

Das Projekt „Architekturen der Sicherheit –Die Sichtbarkeit der Unsicherheit“ untersucht da Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger sowie die planerische Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen in einem interdisziplinären Rahmen zwischen Kunst/Architektur, Technik und Soziologie. Gestalt und Form der Architekturen werden hinterfragt und Grundlagen erforscht, um die ästhetische Wahrnehmung des Stadtraums, das Sicherheitsgefühl und die tatsächliche Schutzwirkung zu verbessern.


Das Forschungsprojekt umfasst ein für die Zeit ab 2022 geplantes Verbundprojekt zwischen der Stadt Essen, der Technischen Universität Berlin (Prof. Dr. Stefanie Bürkle), der Beuth Hochschule für Technik Berlin (Prof. Thomas Sakschewski) und den assoziierten Partnern ZABAG Security Engineering GmbH, EnBW Baden-Württemberg AG und der Arbeitsgemeinschaft Bauliche Kriminalprävention (Detlev Schürmann, M.A. und KHK a.D. Christian Weicht). Eine Projektförderung ist beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Sicherheitsforschung (SiFo) beantragt worden. An der Beuth Hochschule für Technik läuft seit dem 1. Februar diesen Jahres in Kooperation mit der TU Berlin ein Promotionsprojekt, durchgeführt von Andreas Gürich, M.Eng., das einen Fokus auf die Benennung und Bewertung von Einflussfaktoren sowie die Klassifikationen von Fahrzeugsperren legt. Dazu werden Fallstudien in mehreren Stadträumen herangezogen und verglichen.

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Alarmstufe Rot - Soforthilfe

Alarmstufe Rot Soforthilfe

Alarmstufe Rot ist das Bündnis der einflussreichsten Initiativen und Verbände der deutschen Veranstaltungswirtschaft.

Neben der politischen Arbeit nimmt #AlarmstufeRot über die rechtliche Form eines gemeinnützigen und mildtätigen Vereins auch Spendengelder an. Alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich. Dank dieser Zuwendungen können wir Menschen in der Veranstaltungswirtschaft unbürokratisch helfen, die von den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung finanziell am härtesten getroffen wurden.

Über die Spendenverwendung entscheidet ein Vergabegremium. Ihm gehören Menschen an, die Teil der Veranstaltungswirtschaft oder ihr nahe verbunden sind. Sie entscheiden gemeinsam, neutral und unabhängig über die Zuwendung der Spenden.

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DIN SPEC 91414-1

Nach einem zügigen Verfahren im letzten Jahr ist nun aktuell die DIN SPEC 91414-1 Mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren für Sicherheitsanforderungen - Teil 1: Anforderungen, Prüfmethoden und Leistungskriterien  erschienen. Diese DIN SPEC legt Anforderungen, Prüfmethoden und Leistungskriterien für mobile Fahrzeugsicherheitsbarrieren fest, die zum Schutz von Örtlichkeiten oder Schutzzonen im Rahmen eines ganzheitlichen Zufahrtsschutzkonzeptes eingesetzt werden.

Ich hatte die Freude im Konsortialausschuss mitwirken zu dürfen. In Vorbereitung ist die Anwender orientierte DIN SPEC 91414-2.

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Technische Leitung, Veranstaltungsleitung

Technische Fachplanung, Verantwortung, Anforderungen

Technische Leitung, Veranstaltungsleitung -Thomas Sakschewski - Beuth Verlag

Wer eine Veranstaltung durchführt, trägt für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung die Verantwortung. Wer technisch plant und technisch leitet muss Anforderungen erfüllen und  trägt für die Teilaufgaben die Verantwortung. Das nicht nur in menschlicher Hinsicht, sondern auch in juristischer. Doch worin genau besteht eigentlich diese Verantwortung? Die Gesetzestexte geben auf diese Frage nur höchst ungenügend Antwort: Bis auf die Anwesenheitspflicht der Vertretung des Veranstalters durch eine Veranstaltungsleitung sind keine Aufgaben und Rollen definiert. Auch die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften schließen diese Lücke nicht. Der Band "Technische Leitung, Veranstaltungsleitung"  stellt in Ergänzung zum SQO6 Auswahl, Aufgaben und Beauftragung einer Veranstaltungsleitung  einen dringend benötigten Leitfaden für die Veranstaltungsleitung, Technischer Leitung und  Technischer Fachplanung erarbeitet. Hier liegt in der 1. Auflage das Manual vor, mit dem die Verantwortlichen ihre Veranstaltungen systematisch planen, aufbauen und durchführen können. Das Buch führt ein in die Grundlagen und die allgemeinen Anforderungen, sowohl für den Normalbetrieb als auch für den Krisenfall. Es erläutert die Rollen und Aufgabenverteilung der für die Veransatltungssicherheit so relevanten Rollen der Technischen Leitung und Veranstaltungsleitung. Das Berufsbild der Technischen Fachplanung für Veranstaltung  wird in Hinblick auf Anforderungen und besonderen Aufgabengebiete in den Leistungsphasen genauer definiert. Die in Anforderung und Verantwortung unterschiedlichen Aufgabengebiete, die sich aus verschiedenen Veranstaltungsformen ergeben, wie beispielsweise Theater und Opernhäuser, die Technische Leitung bei Messen, bei Events, Hybriden Veranstaltungen, LARPS und bei Festinstallationen, werden ausführlich dargestellt. Dieser Beuth Band ermöglicht eine klare Zuweisung von Verantwortlichkeiten und Tätigkeitsfeldern und hilft, Veranstaltungen effizienter und sicherer zu machen.

Bestellen beim Beuth Verlag

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EVE Event Risk Management Assistant

Der EVE Risk Management Assistant ist aktuell im Beta-Testing. Der Risiko Assistent ist ein softwarebasiertes Verfahren zur Risikobewertung von Veranstaltungen unter Berücksichtigung von zeitlich-örtlichen Einflussfaktoren sowie technischen, organisatorischen und produktionsspezifischen Maßnahmen.

Der EVE Event Risk Management Assistant hilft, eine individuelle Risikobewertung vorzunehmen. Auch bei sehr komplexen Veranstaltungen verschafft die kostenlose Software   Übersicht. Mit dem SAVIOR Verfahren führt der EVE Assistant sicher durch die Veranstaltungsplanung vom Einlass, während der Veranstaltung bis zum Ende.

 

Hier kostenlos registrieren.

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Hygienekonzept und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche (HygieIA)

Das interdisziplinäre  Forschungsprojekt Hygienekonzept und Infektionsschutz in der HygieIa - Arena Berlin ehem. Versammlungsstätte aktuell ImpfzentrumVeranstaltungsbranche (HygieIA), gefördert von der IFAF, verfolgt  unter anderem die Ziele der Bewertung von Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen bei der Durchführung unterschiedlicher Veranstaltungsarten, und Folgeschätzung von Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen bei Veranstaltern und Betreibern. Ein hoch aktuelles und gesellschaftlich relevantes Vorhaben in Kooperation mit Prof. Dr. Winkelmann, Professorin Betriebswirtschaft und Management im Gesundheits- und Sozialwesen an der ASH Berlin.

 

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Veranstaltungen in Corona Zeiten?

Was vor wenigen Wochen noch merkwürdig erschien, ist heute alltäglich. Abstandsregeln beachten - Hygiene wahren - Alltagsmasken tragen. AHA ist die “neue Normalität”. Was vor wenigen Monaten noch normal war, ist heute verboten. In Zeiten der Corona Pandemie sind neue Regeln, neue Vorkehrungen, neue Maßnahmen Alltag. Die “neue Normalität” verlangt uns vieles ab.


Wir von der Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit* haben Ende April das erste Positionspapier für Veranstaltungen in Corona Zeiten herausgegeben. Darin haben wir Ideen zusammengetragen, ergänzt und präzisiert, um Hilfe und Unterstützung  zu geben, wie und mit Hilfe welcher Maßnahmen  ein gesellschaftliches Leben möglich sein kann, denn unsere feste Überzeugung ist es, dass zum gesellschaftlichen Leben die Vergesellschaftung auf einer Veranstaltung gehört.


Am 03.08.2020 haben wir dieses Papier aktualisiert und ergänzt:

Neues Positionspapier der Arbeitgruppe Veranstaltungssicherheit

English Version: Ensuring safe events – instructions on implementation



Der Probenbetrieb ist ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Aufführung eines Werks.  Ohne Proben sind eine Vielzahl von Veranstaltungen nicht machbar! Wir wollen auch mit diesem zweiten Papier Hilfe und Unterstützung  geben, deswegen stellt das Positionspapier  Handlungsempfehlungen für den Probenbetrieb zusammen.

*Die Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit geht seit dem Jahr 2009/2010 der Fragestellung zur Sicherheit von Besuchern bei Veranstaltungen auf den Grund. Die Ausarbeitungen und Definitionen sollen als Hilfestellung für Behörden und Veranstalter dienen und vorhandene Unterlagen ergänzen. Zur Arbeitsgruppe gehören Vertreter der Interessenvertretungen und Verbände, der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr, der Berufsfeuerwehr sowie der Betreiber von Versammlungsstätten und der Veranstalter.

 

RIFEL - Das Research Institute for Exhibition und Live Communication mit Sitz in Berlin hat im Zusammenarbeit mit FAMAB und VPLT ebenfalls ein Positionspapier veröffentlicht.

Positionspapier von RIFEL.

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Cover Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen - Best Practices (2. Auflage)Die völlig überarbeitete zweite Auflage von  "Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen - Best Practices" ergänzt mit aktuellen Praxisbeispielen die neue dritte Auflage von Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen, Januar im Beuth Verlag erschienen. Neue Veranstaltungen, neue Veranstaltungstypen aber auch aktuelle "Best Practices" von wiederkehrenden Veranstaltungen, die schon in der ersten Auflage vertreten waren, helfen Veranstalter, Betreiber und Behörden in der Praxis, um aus guten Beispielen zu lernen. Das aktuelle Kapitel mit Handlungsempfehlungen für ein umfassendes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept bietet dazu wertvolle Hinweise, wie auch unter den Bedingungen der COVID19-Pandemie Veranstaltungen durchgeführt werden können. Neben praktischen Beispielen finden die Praktiker_innen in dem Band  eine vergleichende Übersicht mit mehr als zwanzig Gliederungsvorschlägen für Sicherheitskonzepte von Veranstaltungen der Länder, Kommunen und vieler weiterer Organisationen und Initiativen.

 

 

Aktuell 07-20: 2. Auflage Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen - Best Practices

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IFAF Expose AL-Pro

(AL-Pro) Arts based Learning von Soft Skills im Projektmanagement von Veranstaltungen

 

Über ein Drittel der Arbeitszeit ist in der deutschen Wirtschaft mittlerweile Projektar-beit. Im kundenorientierten Projektmanagement ist weniger Fach- und Methodenwis-sen, sondern zunehmend Kommunikation und Persönlichkeit gefragt, was einen er-heblichen Qualifizierungsbedarf bedeutet. Das Projekt AL-Pro erforscht, wie der Ein-satz von Methoden aus Tanz und Theater die Soft Skills von Projektmanager_innen stärkt und entwickelt dafür erfolgversprechende Trainingsformate.

Neue Technologien und gesellschaftspolitische Trends verändern auch die Erwartungen an Projektmanager_innen. Methoden wie agiles Projektmanagement verlangen neben Fach- und Methodenkompetenz zunehmend soziale und personale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen. Darstellende Künstler_innen sind mit Formen und Bedingungen selbstgesteuerter Projektarbeit unter unsicheren Bedingungen vertraut. Arts-based Learning simuliert künstlerische Arbeitsprozesse, um sie für die Persönlichkeitsentwicklung von Menschen in kunstfernen Bereichen zu nutzen.


 

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Die Bedeutung sozialer Kompetenzen im Veranstaltungsbetrieb


Der Umgang mit Krisensituationen und chaotischen Bedingungen ist Alltag vieler Veranstaltungsleiter:innen. Daher brauchen sie neben Fach- und Methodenwissen in besonderem Maß personale Kompetenzen, wie z. B. Kommunikations- und Koordinationsfähigkeit. Mit dem Lehrbuch oder Powerpoint-Präsentationen sind diese aber nur schwer zu vermitteln.  Das Forschungsprojekt AL-Pro untersucht die Bedeutung dieser Soft Skills und entwickelt kunstbasierte Trainings für die Vermittlung dieser Kompetenzen.

Artikel BTR 2/21

 

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